Tagundnachtgleiche & Erntevollmond

Wenn Licht und Dunkelheit einander angleichen und (beinahe) in Balance stehen. Ein Moment des Innehaltens, bevor ein neuer Abschnitt beginnt.

Die aktuelle Zeit zeigt uns, dass dem Schritt in eine neue Richtung ein Moment des Sammelns in der eigenen Mitte vorausgeht. Sie ist eine Einladung, zurück zu kommen in unser Zentrum. Und von hier aus, uns zu orientieren und bewusst den Schritt über die Schwelle zu tun.

Für uns auf der Nordhalbkugel steht der Herbst bevor. Die Zeit, zu ernten und zu sammeln was uns nährt und durch den Winter bringt, und loszulassen was uns nicht mehr nährt. Und was wir loslassen, kehrt zur Erde zurück und nährt in einer anderen Form ebenso das Leben. Diese Zeit lehrt uns zu vertrauen, dass das Leben immer wiederkehrt und neue Wege findet.

Ernte bedeutet nämlich nicht nur Fülle. Sie bedeutet auch, zu erkennen, wann etwas vollendet ist, eine Lektion gelernt, oder ein Weg zu Ende gegangen ist. Sie bedeutet zu entscheiden: Was gilt es zu bewahren – und was darf zurück zur Erde?

Die Tagundnachtgleiche erinnert uns daran, dass Veränderung nicht dadurch entsteht, dass wir sie pushen oder erzwingen versuchen. Es liegt eine Kraft in diesem Moment des Innehaltens und Prüfens. In diesem Moment der Balance und des Stillstands. Diese Stille zwischen dem Einatemzug und dem Ausatemzug, der Raum zwischen der, die du warst, und der, die du wirst birgt etwas Mächtiges, etwas das sich zu erkunden lohnt.

Eile nicht von einer Phase zur nächsten. Halte den Moment dazwischen, halte diesen leeren Raum für einen Augenblick. Steh in diesem Übergang, sammel dich und finde deine Balance, bevor du dich in die nächste Saison, in deine nächste Lebensphase bewegst. 

Bevor der Zyklus dich weiter führt, schau einmal was bereits gereift ist. Was ist in der vergangenen Saison gewachsen? Was hat Wurzeln geschlagen?

Und während das Jahr sich seinen letzten Monaten zuneigt, wähle bewusst, was dich weiter nähren soll. Den Rest darfst du fallen lassen.

Die aktuelle Zeit zeigt uns, dass dem Schritt in eine neue Richtung ein Moment des Sammelns in der eigenen Mitte vorausgeht. Sie ist eine Einladung, zurück zu kommen in unser Zentrum. Und von hier aus, uns zu orientieren und bewusst den Schritt über die Schwelle zu tun.

Für uns auf der Nordhalbkugel steht der Herbst bevor. Die Zeit, zu ernten und zu sammeln was uns nährt und durch den Winter bringt, und loszulassen was uns nicht mehr nährt. Und was wir loslassen, kehrt zur Erde zurück und nährt in einer anderen Form ebenso das Leben. Diese Zeit lehrt uns zu vertrauen, dass das Leben immer wiederkehrt und neue Wege findet.

Ernte bedeutet nämlich nicht nur Fülle. Sie bedeutet auch, zu erkennen, wann etwas vollendet ist, eine Lektion gelernt, oder ein Weg zu Ende gegangen ist. Sie bedeutet zu entscheiden: Was gilt es zu bewahren – und was darf zurück zur Erde?

Die Tagundnachtgleiche erinnert uns daran, dass Veränderung nicht dadurch entsteht, dass wir sie pushen oder erzwingen versuchen. Es liegt eine Kraft in diesem Moment des Innehaltens und Prüfens. In diesem Moment der Balance und des Stillstands. Diese Stille zwischen dem Einatemzug und dem Ausatemzug, der Raum zwischen der, die du warst, und der, die du wirst birgt etwas Mächtiges, etwas das sich zu erkunden lohnt.

Eile nicht von einer Phase zur nächsten. Halte den Moment dazwischen, halte diesen leeren Raum für einen Augenblick. Steh in diesem Übergang, sammel dich und finde deine Balance, bevor du dich in die nächste Saison, in deine nächste Lebensphase bewegst. 

Bevor der Zyklus dich weiter führt, schau einmal was bereits gereift ist. Was ist in der vergangenen Saison gewachsen? Was hat Wurzeln geschlagen?

Und während das Jahr sich seinen letzten Monaten zuneigt, wähle bewusst, was dich weiter nähren soll. Den Rest darfst du fallen lassen.

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