Erntevollmond

Der erste Herbst-Vollmond, den wir auch Erntemond nennen, hat eine Besonderheit....

Der aktuelle Vollmond, der der Herbst Tagundnachtgleiche am nächsten ist, hat eine Besonderheit: Die Mondbahn verläuft in einem ungewöhnlich flachen Winkel zum östlichen Horizont. Darum geht der Mond an mehreren aufeinanderfolgenden Abenden fast zur gleichen Zeit auf, wie die Sonne untergeht. (mit nur geringer Verspätung von ~20/30 min.)

Wenn du Anfang August das Schnitterinnenfest (Lughnasad) begangen hast, bei dem die erste Ernte eingeholt und das Alte abgeschnitten wurde, kannst du jetzt vielleicht bemerken dass die Zeit der harten Schnitte vorbei ist. Das Gleichgewicht zwischen Licht und Dunkelheit lädt uns jetzt ein, die Früchte und Konsequenzen unserer vergangenen Entscheidungen dankbar anzunehmen. Es geht darum, was wir symbolisch in unsere innere Vorratskammer einlagern.

Der Vollmond wirft sein hellstes Licht darauf, was jetzt tatsächlich da ist, nicht was war oder wird. Es geht ums Innehalten mit dem, was jetzt ist.

Ich wünsch dir, dass du in den nächsten Tagen einmal Innehalten und diese magische Stimmung und das Gleichgewicht zu Mondaufgang und Sonnenuntergang bewusst wahrnehmen kannst. Und vielleicht nutzt du dieses Innehalten dazu, dir selbst Dankbarkeit entgegen zu bringen, für alle Samen die du in der Vergangenheit gesät hast – für die Hanldungen die du getan und nicht getan hast – und die jetzt bereit sind für die stille Zeit des Reifens.

Der aktuelle Vollmond, der der Herbst Tagundnachtgleiche am nächsten ist, hat eine Besonderheit: Die Mondbahn verläuft in einem ungewöhnlich flachen Winkel zum östlichen Horizont. Darum geht der Mond an mehreren aufeinanderfolgenden Abenden fast zur gleichen Zeit auf, wie die Sonne untergeht. (mit nur geringer Verspätung von ~20/30 min.)

Wenn du Anfang August das Schnitterinnenfest (Lughnasad) begangen hast, bei dem die erste Ernte eingeholt und das Alte abgeschnitten wurde, kannst du jetzt vielleicht bemerken dass die Zeit der harten Schnitte vorbei ist. Das Gleichgewicht zwischen Licht und Dunkelheit lädt uns jetzt ein, die Früchte und Konsequenzen unserer vergangenen Entscheidungen dankbar anzunehmen. Es geht darum, was wir symbolisch in unsere innere Vorratskammer einlagern.

Der Vollmond wirft sein hellstes Licht darauf, was jetzt tatsächlich da ist, nicht was war oder wird. Es geht ums Innehalten mit dem, was jetzt ist.

Ich wünsch dir, dass du in den nächsten Tagen einmal Innehalten und diese magische Stimmung und das Gleichgewicht zu Mondaufgang und Sonnenuntergang bewusst wahrnehmen kannst. Und vielleicht nutzt du dieses Innehalten dazu, dir selbst Dankbarkeit entgegen zu bringen, für alle Samen die du in der Vergangenheit gesät hast – für die Hanldungen die du getan und nicht getan hast – und die jetzt bereit sind für die stille Zeit des Reifens.

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