Ihr kennt die Aussage vielleicht auch von euch: „Für irgendwas wird es schon gut (gewesen) sein.“
Doch manches Ereignis im Leben ist einfach vollkommen sinnlos. Es hat keine tiefere Bedeutung. Es ist nicht das Universum, dass dir ein Zeichen senden, dich etwas lehren oder gar bestrafen will.
Es findet einfach statt.
Es ist, was es ist.
Das jedoch, wie du auf das Geschehen antwortest, wie du damit umgehst – das ist es, was die Möglichkeit von Sinn eröffnet.
DU kannst den Dingen Sinn geben!
Doch das geschieht immer nur im Nachhinein, dass wir diesen Sinn erkennen können. Erst wenn die Handlung geschehen ist, wenn wir mit einem Ereignis oder Erlebnis umgegangen sind.
Vielleicht bekommt ein Erlebnis Sinn, durch das, was du an Erfahrung daraus ziehst.
Oder durch die Fragen, die du dir stellst.
Durch die Art und Weise, wie du mit einem anderen Menschen oder einer Situation umgehst, gibst du den Dingen Sinn und Bedeutung.
Und genauso hast du es in der Hand, an Dingen achtlos, gleichgültig oder gar missachtend vorüber zu gehen. Oder anderen Menschen mit Desinteresse gegenüber zu treten. Zu klagen, warum etwas genau dir passiert oder genau jetzt passieren muss – und darunter zu leiden, dass es so ist.
Oder auch nicht.
Du erlebst die Welt vielleicht so, als hätte es keinen Einfluss, was du tust oder machst. Als läge die Bedeutung der Dinge im Außen oder in der Sache selbst. Doch da irrst du.
Nur deine Antwort auf das Leben ist das, was die Dinge bedeutungsvoll macht.
Nie die Dinge selbst.
Ihr kennt die Aussage vielleicht auch von euch: „Für irgendwas wird es schon gut (gewesen) sein.“
Doch manches Ereignis im Leben ist einfach vollkommen sinnlos. Es hat keine tiefere Bedeutung. Es ist nicht das Universum, dass dir ein Zeichen senden, dich etwas lehren oder gar bestrafen will.
Es findet einfach statt.
Es ist, was es ist.
Das jedoch, wie du auf das Geschehen antwortest, wie du damit umgehst – das ist es, was die Möglichkeit von Sinn eröffnet.
DU kannst den Dingen Sinn geben!
Doch das geschieht immer nur im Nachhinein, dass wir diesen Sinn erkennen können. Erst wenn die Handlung geschehen ist, wenn wir mit einem Ereignis oder Erlebnis umgegangen sind.
Vielleicht bekommt ein Erlebnis Sinn, durch das, was du an Erfahrung daraus ziehst.
Oder durch die Fragen, die du dir stellst.
Durch die Art und Weise, wie du mit einem anderen Menschen oder einer Situation umgehst, gibst du den Dingen Sinn und Bedeutung.
Und genauso hast du es in der Hand, an Dingen achtlos, gleichgültig oder gar missachtend vorüber zu gehen. Oder anderen Menschen mit Desinteresse gegenüber zu treten. Zu klagen, warum etwas genau dir passiert oder genau jetzt passieren muss – und darunter zu leiden, dass es so ist.
Oder auch nicht.
Du erlebst die Welt vielleicht so, als hätte es keinen Einfluss, was du tust oder machst. Als läge die Bedeutung der Dinge im Außen oder in der Sache selbst. Doch da irrst du.
Nur deine Antwort auf das Leben ist das, was die Dinge bedeutungsvoll macht.
Nie die Dinge selbst.
