Dieses zur-Ruhe-kommen ist eine wesentliche Voraussetzung für Veränderungen jeder Art. Du praktizierst damit, ganz im Hier und Jetzt zu sein und nicht aus dem gegenwärtigen Moment zu flüchten (auch nicht in Gedanken😉).
Die Übungen beruhigen deine Gedanken und regulieren dein Nervensystem, vor allem wenn du sie regelmäßig über längere Zeit in deine Tagesroutine integrierst.
Dein Nervensystem profitiert am meisten, wenn du eine der Übungen (1 oder 2) täglich/Mo-Fr zur gleichen Tageszeit wiederholst. (zB. Immer vor/nach dem Zähneputzen, als erstes am Morgen, im Auto zur Arbeit, nach dem Mittagessen, vor dem Einschlafen, etc.)
Ruhe-Anker Übungen
1. Übung:
Sitze & Lausche aufmerksam auf die Geräusche die dich umgeben – 1min. auf Geräusche in der nahen Umgebung – dann 1min. auf Geräusche in der Ferne.
Geräusche sind nicht gut oder schlecht; es sind einfach Geräusche.
Wenn Gedanken abschweifen, kehre mit der Aufmerksamkeit einfach wieder zurück zu den Geräuschen.
2. Übung:
Pause machen, kurz innehalten – Aufmerksam sein – 3x tief ein und ausatmen
Erläuterung zu den Ruhe-Anker Übungen: Ohne Bezugspunkt, zu dem wir zurückkehren können, können wir nicht feststellen dass unsere Gedanken abschweifen. Wir kehren zurück, weil die Gegenwart so kostbar und flüchtig ist.
Und hier noch eine Aufmerksamkeits-Übung.
Sie hilf uns, unseren Fokus weg vom reinen Verhalten des Menschen, hin zu den automatischen Mechanismen, Mustern und emotionalen Bedürfnissen hinter dem Verhalten zu richten.
3. Übung:
Achte auf dein automatisches Verhalten (oder das anderer Menschen).
Wenn du Muster bemerkst, frage dich nur: Was steckt dahinter? Was funktioniert an dem Verhalten? Was hat mein System davon oder will es haben?
Achtung!
Es geht in dieser Übung darum, nichts an dem Verhalten zu ändern. Nur erkennen und für dich selber benennen, was du bemerkst.
Abschließend noch ein wichtiger Tipp für dein Nervensystem:
Wenn dir deine tägliche Routine/Übung (an manchen Tagen) zu viel erscheint, lasse nicht gleich die ganze Übung weg. Reduziere besser die Anzahl der Wiederholungen oder die Zeit/Dauer – zB. Nur 30sec. Lauschen; oder nur 1x tief Durchatmen.
Sei außerdem immer milde mit dir und mach dir bewusst, dass wir täglich oder sogar stündlich in verschiedener Verfassung sind, und unsere Gedanken nicht immer gleich (ruhig) sind. Beobachte also einfach: “Ah, heute sind meine Gedanken wie eine Herde Wildpferede – nicht zu bändigen” und an einem anderen Tag: “Ah, heute bin ich ruhig/fokussiert”. Nichts davon ist besser oder schlechter. Zu praktizieren bedeutet, nicht an dem momentanen Zustand deiner Gedanken anzuhaften; nicht ein Ziel anzustreben sondern am Weg zu sein und diesen bewusst wahrzunehmen.
PS: Diese Übungen stammen aus meinem online Vortrag “Mehr Druck=Mehr Scheitern” vom 15.4.2026 – Aufzeichnung vom Vortrag gibt’s auch zu kaufen (für 30€ unter diesem Link).
Dieses zur-Ruhe-kommen ist eine wesentliche Voraussetzung für Veränderungen jeder Art. Du praktizierst damit, ganz im Hier und Jetzt zu sein und nicht aus dem gegenwärtigen Moment zu flüchten (auch nicht in Gedanken😉).
Die Übungen beruhigen deine Gedanken und regulieren dein Nervensystem, vor allem wenn du sie regelmäßig über längere Zeit in deine Tagesroutine integrierst.
Dein Nervensystem profitiert am meisten, wenn du eine der Übungen (1 oder 2) täglich/Mo-Fr zur gleichen Tageszeit wiederholst. (zB. Immer vor/nach dem Zähneputzen, als erstes am Morgen, im Auto zur Arbeit, nach dem Mittagessen, vor dem Einschlafen, etc.)
Ruhe-Anker Übungen
1. Übung:
Sitze & Lausche aufmerksam auf die Geräusche die dich umgeben – 1min. auf Geräusche in der nahen Umgebung – dann 1min. auf Geräusche in der Ferne.
Geräusche sind nicht gut oder schlecht; es sind einfach Geräusche.
Wenn Gedanken abschweifen, kehre mit der Aufmerksamkeit einfach wieder zurück zu den Geräuschen.
2. Übung:
Pause machen, kurz innehalten – Aufmerksam sein – 3x tief ein und ausatmen
Erläuterung zu den Ruhe-Anker Übungen: Ohne Bezugspunkt, zu dem wir zurückkehren können, können wir nicht feststellen dass unsere Gedanken abschweifen. Wir kehren zurück, weil die Gegenwart so kostbar und flüchtig ist.
Und hier noch eine Aufmerksamkeits-Übung.
Sie hilf uns, unseren Fokus weg vom reinen Verhalten des Menschen, hin zu den automatischen Mechanismen, Mustern und emotionalen Bedürfnissen hinter dem Verhalten zu richten.
3. Übung:
Achte auf dein automatisches Verhalten (oder das anderer Menschen).
Wenn du Muster bemerkst, frage dich nur: Was steckt dahinter? Was funktioniert an dem Verhalten? Was hat mein System davon oder will es haben?
Achtung!
Es geht in dieser Übung darum, nichts an dem Verhalten zu ändern. Nur erkennen und für dich selber benennen, was du bemerkst.
Abschließend noch ein wichtiger Tipp für dein Nervensystem:
Wenn dir deine tägliche Routine/Übung (an manchen Tagen) zu viel erscheint, lasse nicht gleich die ganze Übung weg. Reduziere besser die Anzahl der Wiederholungen oder die Zeit/Dauer – zB. Nur 30sec. Lauschen; oder nur 1x tief Durchatmen.
Sei außerdem immer milde mit dir und mach dir bewusst, dass wir täglich oder sogar stündlich in verschiedener Verfassung sind, und unsere Gedanken nicht immer gleich (ruhig) sind. Beobachte also einfach: “Ah, heute sind meine Gedanken wie eine Herde Wildpferede – nicht zu bändigen” und an einem anderen Tag: “Ah, heute bin ich ruhig/fokussiert”. Nichts davon ist besser oder schlechter. Zu praktizieren bedeutet, nicht an dem momentanen Zustand deiner Gedanken anzuhaften; nicht ein Ziel anzustreben sondern am Weg zu sein und diesen bewusst wahrzunehmen.
PS: Diese Übungen stammen aus meinem online Vortrag “Mehr Druck=Mehr Scheitern” vom 15.4.2026 – Aufzeichnung vom Vortrag gibt’s auch zu kaufen (für 30€ unter diesem Link).
