Wer ist ich?

Über das Kennenlernen und das Spiel mit der Identität.

Wer ich bin? Ich bin Birgit.
All das andere – all die Zuschreibungen, Besitztümer, Beruf, Ausbildungen, Familienstand, Status – all das bin ich nicht.
Ich bin die Summe meiner Erfahrungen. All dessen, was mir zuteil wurde. Die Summe meiner Handlungen, all dessen was ich getan und nicht getan habe, wie ich dem Leben geantwortet habe.

Ich bin die Antwort auf die Fragen des Lebens. 

Wenn du also einen Menschen kennenlernen willst, schau auf seine Handlungen. Frag nach seinen Erfahrungen, danach was er im Leben erlebt hat und wie er damit umgegangen ist.
Schon Antoine de Saint-Exupéry (der kleine Prinz) schrieb davon, das nicht die Zahlen, die Jahre, die Fakten einen Menschen ausmachen – gleichwohl nur sie die Erwachsenen interessieren. Ob jemand Schmetterlinge liebt, wie viele Sonnenaufgänge jemand gesehen hat und wie er mit seiner Rose – mit ihm anvertrauten Dingen – umgeht, darauf können wir unseren Blick wenden, um einen Menschen wirklich kennen zu lernen.

Und ja, du kannst auch einen Menschen, mit dem du dein ganzes Leben Seite an Seite verbracht hast, jeden Tag aufs Neue kennenlernen!
Schau hin, was ihn begeistert. Wann seine Augen zu leuchten beginnen. Frag nach seinen Lebenserfahrungen und der Geschichte, die sein Leben schrieb.
Und bleibe dabei offen, ganz neue Dinge zu hören. Halte deine Herz offen und vermeide es, das Gehörte sofort einzuordnen oder zu schubladisieren. Lass die Geschichten für einen Moment einfach so stehen. Ohne zu wissen, ohne eine Meinung zu haben oder Ergebnisse zu kennen und ohne finale Antworten zu finden. Halte die Spannung in dir ein wenig aus, die Neugierde, das nicht-wissen, das Unbekannte.

Halte diesen Raum – und sei gespannt, wie das Leben ihn erfüllt und was du dabei entdecken kannst. Darüber, wer dein Gegenüber ist.
Wer du bist.
Wer ich ist.

Wer ich bin? Ich bin Birgit.
All das andere – all die Zuschreibungen, Besitztümer, Beruf, Ausbildungen, Familienstand, Status – all das bin ich nicht.
Ich bin die Summe meiner Erfahrungen. All dessen, was mir zuteil wurde. Die Summe meiner Handlungen, all dessen was ich getan und nicht getan habe, wie ich dem Leben geantwortet habe.

Ich bin die Antwort auf die Fragen des Lebens. 

Wenn du also einen Menschen kennenlernen willst, schau auf seine Handlungen. Frag nach seinen Erfahrungen, danach was er im Leben erlebt hat und wie er damit umgegangen ist.
Schon Antoine de Saint-Exupéry (der kleine Prinz) schrieb davon, das nicht die Zahlen, die Jahre, die Fakten einen Menschen ausmachen – gleichwohl nur sie die Erwachsenen interessieren. Ob jemand Schmetterlinge liebt, wie viele Sonnenaufgänge jemand gesehen hat und wie er mit seiner Rose – mit ihm anvertrauten Dingen – umgeht, darauf können wir unseren Blick wenden, um einen Menschen wirklich kennen zu lernen.

Und ja, du kannst auch einen Menschen, mit dem du dein ganzes Leben Seite an Seite verbracht hast, jeden Tag aufs Neue kennenlernen!
Schau hin, was ihn begeistert. Wann seine Augen zu leuchten beginnen. Frag nach seinen Lebenserfahrungen und der Geschichte, die sein Leben schrieb.
Und bleibe dabei offen, ganz neue Dinge zu hören. Halte deine Herz offen und vermeide es, das Gehörte sofort einzuordnen oder zu schubladisieren. Lass die Geschichten für einen Moment einfach so stehen. Ohne zu wissen, ohne eine Meinung zu haben oder Ergebnisse zu kennen und ohne finale Antworten zu finden. Halte die Spannung in dir ein wenig aus, die Neugierde, das nicht-wissen, das Unbekannte.

Halte diesen Raum – und sei gespannt, wie das Leben ihn erfüllt und was du dabei entdecken kannst. Darüber, wer dein Gegenüber ist.
Wer du bist.
Wer ich ist.

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