Lass es gut sein

Dieser Text geht an alle, die gerade Stress, Überforderung oder viel Müdigkeit verspüren; alle die sich schwer tun, langsamer zu machen; und an alle die sich faul oder schuldig fühlen, weil nichts weiter geht und alles mühsam ist. Lass es gut sein. Weil es nie darum ging, fertig zu werden.

Du fragst, was soll ich noch alles machen?
Ich gebe doch schon mein Bestes!
Doch du gibst nicht dein Bestes, du gibst Alles! Du gibst mehr, als du hast – das ist es, was so erschöpfend ist. Und es geht auch wirklich nicht darum, noch mehr zu tun.

Weniger! Du hast so lange so viel gemacht, so lange funktioniert, dass du nur im Tun Sicherheit finden kannst. Jede Pause, jedes Innehalten, fühlt sich unterschwellig nach Gefahr an. Lässt dich schuldig fühlen…
Weniger! Bis du dich mit deinem ganzen System langsam wieder daran gewöhnt hast.

Vielleicht zeigt auch dein Körper Symptome die dafür sprechen: Lass es langsam angehen. Einen Gang zurück. Aber Langsamer macht dir Stress, dein Nervensystem kann sich gar nicht mehr richtig beruhigen. Tagsüber immer angespannt, voller Adrenalin. So dass selbst im Schlaf dein Körper das nicht ausgleichen kann, du nicht wirklich entspannst oder dich erholst. Unterschwellig bleibst du ständig wachsam, rund um die Uhr.

Du bist müde.
Doch noch mehr Schlaf bringt eben auch keine Erholung.

Und selbst wenn du körperlich nicht aktiv bist, laufen die Gedanken auf Hochtouren. Analysieren, Reflektieren, endlich Verstehen. Doch die Komplexität der Dinge ist unmöglich für den Verstand zu fassen. Den Geist zur ruhe zu bringen und dem Fluss des Lebens vertrauen, fühlt sich nicht sicher an und du findest keinen Halt. Unbewusst kämpft dein System ständig darum, Kontrolle zu behalten oder wieder zu bekommen.

Je mehr Gedanken da sind, desto schwerer kannst du die Welt um dich wahrnehmen, fühlst dich immer abgestumpfter, immer distanzierter.

Und dann, die Lösung: Abgrenzung!
Ein bisschen Rückzug wird helfen! Doch du bist bereits so isoliert; es fehlt die Freude, gesunde Begegnung und Regulation durch andere doch bereits so sehr…

Liebes! Geht und habe Teil am Leben!
Das Leben ist nicht dazu da, verstanden zu werden und es kommt auch nie der richtige Moment, egal wofür. Es ist ein ewiger Kreislauf und es wird nie fertig sein. (Außer vielleicht dann, wenn du die Holzkiste von innen ausschmückst).

Leben ist Bewegung. Alle Zyklen, alle Phasen sind Teil davon: Die Trauer, Freude, die Pausen, Stille. Aktivität, Tun und Leisten, das Wissen und nicht-wissen,…
Alles Teil des Ganzen!

Du fragst, was soll ich noch alles machen?
Ich gebe doch schon mein Bestes!
Doch du gibst nicht dein Bestes, du gibst Alles! Du gibst mehr, als du hast – das ist es, was so erschöpfend ist. Und es geht auch wirklich nicht darum, noch mehr zu tun.

Weniger! Du hast so lange so viel gemacht, so lange funktioniert, dass du nur im Tun Sicherheit finden kannst. Jede Pause, jedes Innehalten, fühlt sich unterschwellig nach Gefahr an. Lässt dich schuldig fühlen…
Weniger! Bis du dich mit deinem ganzen System langsam wieder daran gewöhnt hast.

Vielleicht zeigt auch dein Körper Symptome die dafür sprechen: Lass es langsam angehen. Einen Gang zurück. Aber Langsamer macht dir Stress, dein Nervensystem kann sich gar nicht mehr richtig beruhigen. Tagsüber immer angespannt, voller Adrenalin. So dass selbst im Schlaf dein Körper das nicht ausgleichen kann, du nicht wirklich entspannst oder dich erholst. Unterschwellig bleibst du ständig wachsam, rund um die Uhr.

Du bist müde.
Doch noch mehr Schlaf bringt eben auch keine Erholung.

Und selbst wenn du körperlich nicht aktiv bist, laufen die Gedanken auf Hochtouren. Analysieren, Reflektieren, endlich Verstehen. Doch die Komplexität der Dinge ist unmöglich für den Verstand zu fassen. Den Geist zur ruhe zu bringen und dem Fluss des Lebens vertrauen, fühlt sich nicht sicher an und du findest keinen Halt. Unbewusst kämpft dein System ständig darum, Kontrolle zu behalten oder wieder zu bekommen.

Je mehr Gedanken da sind, desto schwerer kannst du die Welt um dich wahrnehmen, fühlst dich immer abgestumpfter, immer distanzierter.

Und dann, die Lösung: Abgrenzung!
Ein bisschen Rückzug wird helfen! Doch du bist bereits so isoliert; es fehlt die Freude, gesunde Begegnung und Regulation durch andere doch bereits so sehr…

Liebes! Geht und habe Teil am Leben!
Das Leben ist nicht dazu da, verstanden zu werden und es kommt auch nie der richtige Moment, egal wofür. Es ist ein ewiger Kreislauf und es wird nie fertig sein. (Außer vielleicht dann, wenn du die Holzkiste von innen ausschmückst).

Leben ist Bewegung. Alle Zyklen, alle Phasen sind Teil davon: Die Trauer, Freude, die Pausen, Stille. Aktivität, Tun und Leisten, das Wissen und nicht-wissen,…
Alles Teil des Ganzen!

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