Happy no-coffee-day!

Vor einem Jahr hab ich aufgehört, Kaffee zu trinken. Und das feier ich heute. Und ich feier unsere Fähigkeit, Gewohnheiten aus eigener Kraft heraus zu verändern!

Heute vor einem Jahr habe ich aufgehört, Kaffee zu trinken. Ich feiere heute also meinen Kaffeefrei-Geburtstag. Und ich feiere das wirklich, denn 1. bin ich einfach stolz das gemacht zu haben, und 2. bemerk ich erst jetzt, wo ich ihn nicht mehr trinke, wie stark Kaffee-Konsum in unserer Gesellschaft zelebriert wird und verankert ist. Ich meine: Wenn ich für jeden Kaffee der mir angeboten wird einen Euro bekäme, hätte ich einen netten Nebenverdienst!
Der Großteil an Erwachsenen ist süchtig nach Koffein und es ist gesellschaftlich vollkommen legitimiert…

Aber das soll heute nicht Inhalt dieses Textes werden. Heute schreibe ich über unsere Fähigkeit, Gewohnheiten zu verändern. Darüber, dass es möglich ist!

Wir denken so oft, wir könnten nicht anders. Gewohnheitsveränderung erscheint vielen Menschen unglaublich mühsam, schwer und in vielen Punkten einfach unmöglich. Meistens tun wir es nur, wenn wir müssen. Ansonsten ist es den meisten von uns definitiv lieber, wenn die Dinge beim Alten bleiben.
Dabei beginnt es genau hier: In unserem Denken!

Wenn wir daran glauben, dass Veränderung möglich ist, können wir Unfassbares erreichen. Glaube versetzt Berge – erinnert ihr euch?
Und, ja klar! Niemals Glaube alleine. Aber ohne diesen Glauben….

Ich hab vor etwas über einem Jahr begonnen, unzählige Dinge in meinem Leben zu verändern. Nicht alle auf einmal sondern eines nach dem anderen. Begonnen hatte es damit mich zu fragen, was mich in meinem Innersten wirklich nährt? Was mein inneres Feuer nährt?

Zuerst fand ich vorallem Antworten darauf, was mein inneres Feuer klein hält oder womit ich es ständig auslösche, sozusagen. Also Dinge, die mir nicht gut tun – davon fand ich genug. Ich wusste also sehr genau um meine schädlichen Angewohnheiten, wusste womit ich meine Lebenskraft vergeude und mir selber nichts Gutes tat.

Also setzte ich an 2 Hebel zugleich an.
Ich entschied mich für eine konkrete Sache, die ich konsequent aus meinem Leben strich. Die ich nicht mehr nährte, nicht mehr betrieb und immer wenn es mir doch passierte, ermahnte ich mich liebevoll und hörte damit auf. Gleichzeitig fand ich Dinge die mir gut taten und mich nährten und machte eine Liste davon. Und jeden Tag, für 10 Minuten, nahm ich mir Zeit eine Sache von dieser Liste für mich zu tun. Das, was gerade passte. Später wurde ich damit noch konsequenter und machte das als erstes am Morgen nach dem Zähneputzen und als letztes bevor ich Abends ins Bett ging – 10 Minuten inneres Feuer nähren. Es wurde zur Routine und brachte mir unheimlich viel Halt, Stabilität und Freude in mein Leben.

Die Erfahrung, dass ich das kann, gab mir einen Schub an Energie. Sie stärkte meinen Glauben an mich und mein Handeln. Also wurde ich mutig und probierte weitere Dinge aus. Ich beendete Gewohnheiten und holte mir neue in meinen Alltag.

Am 20. Juni 2025 hörte ich schließlich auf, Kaffee zu trinken. Ich dachte schon eine Weile darüber nach. Denn ein Medikament das ich einnehmen musste, führte dazu dass ich unmittelbar nach Kaffee-Konsum vorübergehend eine ungewöhnliche Sensations-Störung im Mund- und Rachenraum hatte. Ich konnte Hitze und Kälte nicht mehr unterscheiden und es fühlte sich an als wäre meine Speiseröhre innerlich mit einer eisigen Schicht überzogen. Das half ein wenig, bei dem Schritt, Kaffee aus meinem Leben zu streichen, denn es stand nicht in Aussicht, dass ich das Medikament schnell wieder absetzen würde. 😉 Ich wachte also heute vor einem Jahr auf und entschied: Ich trinke keinen Kaffee mehr.

Schon am selben Nachmittag fand ich mich über Kopfschmerzen als Entzugserscheinung von Koffeinmangel googlen und Abhilfe für meinen zerspringenden Schädel suchen. Ein Tipp, den ich nicht selten fand: einen kleinen Espresso zu trinken 😂😂 tja…
Die wichtigste Information war: Nach 3-4 Tagen ist der Entzug überstanden. Also war durchhalten angesagt. Doch die Kopfschmerzen kamen wirklich aus der Hölle. Und schließlich half mir an Tag 2 ein Glas Natron Wasser (1 Msp. Speise Natron auf 250ml Wasser). Das zu trinken linderte die Schmerzen unmittelbar und der Tipp rettete mich und mein Vorhaben.

Seither habe ich keinen Schluck Kaffee mehr getrunken, ohne je wieder ein Verlangen danach zu haben. (Einmal habe auch aus Neugier koffeeinfreien Kaffee versucht, aber der Geschmack war eigentlich unausstehlich.)

Also, Veränderung unserer Gewohnheiten ist absolut möglich. Auch du kannst das!
Du kannst konsequent nähren, was du in dein Leben holen willst und Schritt für Schritt das beenden, was du loslassen möchtest.
Und NUR du kannst das in deinem Leben! Es liegt in deiner Hand.🖐️

Vergangenes Jahr hab ich dazu folgende Zeilen geschrieben: Wir Menschen können uns verändern. 

Heute vor einem Jahr habe ich aufgehört, Kaffee zu trinken. Ich feiere heute also meinen Kaffeefrei-Geburtstag. Und ich feiere das wirklich, denn 1. bin ich einfach stolz das gemacht zu haben, und 2. bemerk ich erst jetzt, wo ich ihn nicht mehr trinke, wie stark Kaffee-Konsum in unserer Gesellschaft zelebriert wird und verankert ist. Ich meine: Wenn ich für jeden Kaffee der mir angeboten wird einen Euro bekäme, hätte ich einen netten Nebenverdienst!
Der Großteil an Erwachsenen ist süchtig nach Koffein und es ist gesellschaftlich vollkommen legitimiert…

Aber das soll heute nicht Inhalt dieses Textes werden. Heute schreibe ich über unsere Fähigkeit, Gewohnheiten zu verändern. Darüber, dass es möglich ist!

Wir denken so oft, wir könnten nicht anders. Gewohnheitsveränderung erscheint vielen Menschen unglaublich mühsam, schwer und in vielen Punkten einfach unmöglich. Meistens tun wir es nur, wenn wir müssen. Ansonsten ist es den meisten von uns definitiv lieber, wenn die Dinge beim Alten bleiben.
Dabei beginnt es genau hier: In unserem Denken!

Wenn wir daran glauben, dass Veränderung möglich ist, können wir Unfassbares erreichen. Glaube versetzt Berge – erinnert ihr euch?
Und, ja klar! Niemals Glaube alleine. Aber ohne diesen Glauben….

Ich hab vor etwas über einem Jahr begonnen, unzählige Dinge in meinem Leben zu verändern. Nicht alle auf einmal sondern eines nach dem anderen. Begonnen hatte es damit mich zu fragen, was mich in meinem Innersten wirklich nährt? Was mein inneres Feuer nährt?

Zuerst fand ich vorallem Antworten darauf, was mein inneres Feuer klein hält oder womit ich es ständig auslösche, sozusagen. Also Dinge, die mir nicht gut tun – davon fand ich genug. Ich wusste also sehr genau um meine schädlichen Angewohnheiten, wusste womit ich meine Lebenskraft vergeude und mir selber nichts Gutes tat.

Also setzte ich an 2 Hebel zugleich an.
Ich entschied mich für eine konkrete Sache, die ich konsequent aus meinem Leben strich. Die ich nicht mehr nährte, nicht mehr betrieb und immer wenn es mir doch passierte, ermahnte ich mich liebevoll und hörte damit auf. Gleichzeitig fand ich Dinge die mir gut taten und mich nährten und machte eine Liste davon. Und jeden Tag, für 10 Minuten, nahm ich mir Zeit eine Sache von dieser Liste für mich zu tun. Das, was gerade passte. Später wurde ich damit noch konsequenter und machte das als erstes am Morgen nach dem Zähneputzen und als letztes bevor ich Abends ins Bett ging – 10 Minuten inneres Feuer nähren. Es wurde zur Routine und brachte mir unheimlich viel Halt, Stabilität und Freude in mein Leben.

Die Erfahrung, dass ich das kann, gab mir einen Schub an Energie. Sie stärkte meinen Glauben an mich und mein Handeln. Also wurde ich mutig und probierte weitere Dinge aus. Ich beendete Gewohnheiten und holte mir neue in meinen Alltag.

Am 20. Juni 2025 hörte ich schließlich auf, Kaffee zu trinken. Ich dachte schon eine Weile darüber nach. Denn ein Medikament das ich einnehmen musste, führte dazu dass ich unmittelbar nach Kaffee-Konsum vorübergehend eine ungewöhnliche Sensations-Störung im Mund- und Rachenraum hatte. Ich konnte Hitze und Kälte nicht mehr unterscheiden und es fühlte sich an als wäre meine Speiseröhre innerlich mit einer eisigen Schicht überzogen. Das half ein wenig, bei dem Schritt, Kaffee aus meinem Leben zu streichen, denn es stand nicht in Aussicht, dass ich das Medikament schnell wieder absetzen würde. 😉 Ich wachte also heute vor einem Jahr auf und entschied: Ich trinke keinen Kaffee mehr.

Schon am selben Nachmittag fand ich mich über Kopfschmerzen als Entzugserscheinung von Koffeinmangel googlen und Abhilfe für meinen zerspringenden Schädel suchen. Ein Tipp, den ich nicht selten fand: einen kleinen Espresso zu trinken 😂😂 tja…
Die wichtigste Information war: Nach 3-4 Tagen ist der Entzug überstanden. Also war durchhalten angesagt. Doch die Kopfschmerzen kamen wirklich aus der Hölle. Und schließlich half mir an Tag 2 ein Glas Natron Wasser (1 Msp. Speise Natron auf 250ml Wasser). Das zu trinken linderte die Schmerzen unmittelbar und der Tipp rettete mich und mein Vorhaben.

Seither habe ich keinen Schluck Kaffee mehr getrunken, ohne je wieder ein Verlangen danach zu haben. (Einmal habe auch aus Neugier koffeeinfreien Kaffee versucht, aber der Geschmack war eigentlich unausstehlich.)

Also, Veränderung unserer Gewohnheiten ist absolut möglich. Auch du kannst das!
Du kannst konsequent nähren, was du in dein Leben holen willst und Schritt für Schritt das beenden, was du loslassen möchtest.
Und NUR du kannst das in deinem Leben! Es liegt in deiner Hand.🖐️

Vergangenes Jahr hab ich dazu folgende Zeilen geschrieben: Wir Menschen können uns verändern. 

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